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Benefizkonzert mit den (G)oldfingers

Eine Woche nach dem Volkstrauertag hatte der Fachbereich Kultur und Bildung wieder zu einem Wohltätigkeitskonzert zugunsten der Deutschen Kriegsgräberfürsorge eingeladen.

Das IKL-Blasorchester sowie das (G)oldfingers Projektorchester haben bei diesem Konzert für viel Gänsehaut gesorgt.

Den Auftakt zum Konzert hat das IKL-Blasorchester gemacht. Mit „Choral Music“ von Jacob de Haan, „Feierlicher Zug zum Münster“ von Richard Wagner und der „First Suite in E flat“ von Gustav Holst präsentierte der IKL ein breitgefächertes Programm. Unterhaltsam ging es weiter mit der Filmmusik von Disneys „Die Eiskönigin“ und einem Medley von Adele.

Mit "Atlantis" von Alexander Reuber eröffneten die (G)oldfingers unter der Leitung von Bodo Biermann die zweite Konzerthälfte. Es folgten die Stücke „Puszta“ von Jan van der Roost, „Glenn meets Wolfgang“ und „Selections from my fair lady“.

Beim großen Finale mit beiden Orchestern wurde es voll auf der Bühne. Fast 100 Musiker nahmen für die letzten gemeinsamen Stücke auf der Bühne Platz. Zunächst war das jüdische Totenlied „Kaddish“ von Francis McBeth zu hören, das kurz vor Konzertende noch einmal für Gänsehaut sorgte. Das Stück soll uns ein bisschen besinnen, warum wir hier sitzen“, sagte Dirigent Constantin Hesselmann. Bodo Biermann dirigierte im Anschluss das zweite gemeinsame Stück „Absolute Crossover“ von Otto M. Schwarz sowie die Europahymne „Ode an die Freude“ als Zugabe.